Referenzen / Zeitungsberichte

Rückmeldungen
Eltern von Michael (8 3/4 jährig) und Benjamin (6 1/2 jährig) berichten (2014):

Seit wir mit Michael vor etwa neun Monaten die Therapie begonnen haben, durften wir unglaubliche Veränderungen miterleben. Diese betreffen einerseits seine schulischen Leistungen, andererseits aber auch seine körperliche und psychische Verfassung. War es ihm vor der Therapie kaum möglich einen Satz zu lesen und zu erfassen, so liest er heute sehr gerne und versteht auch was er gelesen hat. Zu Beginn hatte Michael grosse Mühe die einzelnen Worte zu erkennen, weil ihm die Buchstaben vor den Augen „tanzten“ und er dadurch auch nicht klar erkennen konnte, wo die Wortzwischenräume waren bzw. wo das nächste Wort begann. Michael musste dadurch jeweils mehrmals ansetzen um ein Wort zu lesen und verlor so unglaublich viel Zeit. Seit das nun klappt ist er viel entspannter, da er in der Schule nicht ständig unter Zeitdruck steht. Seine Handschrift hat sich ebenfalls stark verbessert, er ist weniger verkrampft und schreibt recht flüssig. Hinzu kommt, dass er viel weniger müde ist als früher, da das Lesen und Schreiben nicht mehr ein derartiger „Chrampf“ ist. Im Übrigen hat sich die verbesserte Situation auch auf sein Selbstwertgefühl positiv ausgewirkt

Unser Fazit: der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall! Aber ohne tägliche, seriöse Arbeit an den Turnübungen und mit dem BrainBoy darf man keine Wunder erwarten. Wenn man aber dran bleibt, wird man auch mit nachhaltigen Verbesserungen belohnt. Michael konnte nach ca. sechs Monaten bereits sein Übungspensum reduzieren und hat seither noch weitere Fortschritte erzielt. Auch von Seiten der Lehrkräfte erhalten wir sehr positive Rückmeldungen.

Mit Benjamin begannen wir die Therapie, weil er vor allem grosse motorische Defizite hatte. Hinzu kam, dass die Kindergärtnerin ihn als hyperaktiv und nicht konzentrationsfähig bezeichnete, die Lehrerin“ diagnostizierte“ zwei Wochen nach Schulbeginn gar ein ADS. Auch bei Benjamin konnten wir rasch erfreuliche Veränderungen feststellen: So hatte er schon bald ein viel Besseres Körpergefühl, die Körperspannung – welche vorher fast gänzlich fehlte und ihn zeitweise schlaff wie eine Puppe wirken liess – ist jetzt vorhanden und auch sein Gleichgewicht ist heute viel besser. Ausserdem wurde Benjamin strukturierter, d.h. er kann sich Abläufe merken und sie auch einhalten. Vorbei sind die Zeiten, als es jeden Morgen ein Riesentheater gab, weil er einfach vergass, dass er sich anziehen muss oder weil er während dem Frühstück träumte und es selten rechtzeitig, ohne Gehetze in den Kindergarten bzw. in die Schule schaffte. Er ist heute viel ausgeglichener und entspannter. Schon kurze Zeit nach Beginn der Therapie, erhielten wir von der Lehrerin sehr erfreuliche Rückmeldungen. Da er sich jetzt problemlos im Unterricht integrieren kann und auch aktiv mitmacht (nicht mehr vor sich hin träumt), konnte die Lehrerin sein Potenzial erkennen, fördert und fordert ihn und dies wiederum wirkt sich sehr positiv auf sein Selbstwertgefühl und seine Motivation aus.

Zeitungsberichte
Nur die Hälfte der Kinder kann den Purzelbaum
bazonline vom 10.7.2016

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Störung zeigt sich oft erst später (BO)

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Warum Bewegung so wichtig ist (BZ)

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Kontroverse um den Kaiserschnitt (Hebamme.ch)

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Das Anderssein von Anita (Dezibel 09)

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